{"id":24,"date":"2013-03-02T23:23:42","date_gmt":"2013-03-02T22:23:42","guid":{"rendered":"http:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/?p=24"},"modified":"2013-03-03T13:55:22","modified_gmt":"2013-03-03T12:55:22","slug":"die-stunde-der-damonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/die-stunde-der-damonen\/","title":{"rendered":"Die Stunde der D\u00e4monen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Oben-1-Kopie.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-13\" style=\"margin: 5px;\" alt=\"Oben 1 Kopie\" src=\"http:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Oben-1-Kopie.jpg\" width=\"800\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Oben-1-Kopie.jpg 800w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Oben-1-Kopie-300x59.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Azi Azatoth der J\u00fcngere erwachte, wie schon so oft in den vergangenen Wochen, von den viel tausendfachen Schreien in Todesangst, die durch sein Schlafzimmerfenster drangen.<\/p>\n<p>Nur schwer sch\u00fcttelte er die bleischwere M\u00fcdigkeit ab, die ihn inzwischen begleitete wie sein Schatten. Doch heute w\u00fcrde er das Get\u00f6se der Nacht nicht wieder einfach nur L\u00e4rm sein lassen. Langsam kleidete er sich an, verlie\u00df das Zimmer und glitt vorbei an den wie erstarrt stehenden Wachen. Es verwunderte ihn nicht, dass sie wie leblos wirkten. Schlie\u00dflich h\u00e4tten sie ihm seit Wochen von den n\u00e4chtlichen Krawallen, dem L\u00e4rm von rennenden und schreienden Menschen, einst\u00fcrzenden Mauern, dem dumpfen Knall einschlagender Onagergeschosse berichten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur Stra\u00dfenseite seines 12 2-Zimmer-Appartements mit seitlichem Meerblick wurde der L\u00e4rm immer ohrenbet\u00e4ubender.<\/p>\n<p>Er durchschritt Wohnungst\u00fcr, Treppenhaus, Haust\u00fcr ohne gest\u00f6rt zu werden. Drau\u00dfen auf der Stra\u00dfe bot sich ihm ein Bild der Verw\u00fcstung, des Todes und des Blutes.<!--more--><\/p>\n<p>Zahllose Menschen wurden von D\u00e4monen in allen erdenklichen Gestalten durch die Stra\u00dfe gejagt. Die warfen \u00c4xte und Speere, hieben mit Schwertern und allem erdenklichen anderen Mordger\u00e4t um sich. Traf Materie auf Fleisch, floss Blut und das Geschrei schwoll an. Abgetrennte K\u00f6perteile bedeckten den Boden, auf dem Pflaster hatte sich bereits eine glitschige Masse gebildet, auf der Menschen, Nicht-Menschen und D\u00e4monen ausrutschten.<\/p>\n<p>Azi Azaoth der J\u00fcngere hatte sich nicht vom Treppenabsatz entfernt, sondern stand im Bann des Bildes still und stumm da.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Beunruhigendste, das wusste er tief in seinem Inneren, war die Tatsache, dass er nicht beunruhigt war. Zwar hatte er in inzwischen vielen Jahren seines Lebens gelernt, Neues hinzunehmen ohne es zu allererst zu hinterfragen.\u00a0 Leicht war ihm das nicht gefallen, hatte er doch von Natur aus die Veranlagung, nichts und niemanden ungefragt zu akzeptieren. Doch die Teilnahmslosigkeit, die ihn in diesem Augenblick erf\u00fcllte, ging weit \u00fcber das hinaus.<\/p>\n<p>Und so war der Totentanz in den Stra\u00dfen von Urben Na Xertes zun\u00e4chst einmal nicht mehr als ein neuer Aspekt des wahnsinnigen Lebens in dieser unberechenbaren Stadt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er setzte sich auf die oberste Treppenstufe um das Bild besser auf sich wirken zu lassen.<\/p>\n<p>Die im Blutrausch rasenden D\u00e4monen kamen aus allen magiranischen V\u00f6lkern, ein paar von ihnen erkannte er wieder als Mitarbeiter imperialer Ministerien und des Heeres. Die meisten waren ihm unbekannt, doch seine Sinne ordneten sie eindeutig der Elite der Horde zu. Es war diese Kombination aus Geruch und Anblick, die keine Zweifel lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein paar hatten ihre wahre Gestalt angenommen, in den Augen der eher menschlichen Bewohner Magiras w\u00e4ren sie Monster, meist mit einer \u00dcberzahl an Klauen und Z\u00e4hnen ausgestattet, aber auch riesige amorphe Gestalten, wurm\u00e4hnliche Wesen mit riesigen M\u00e4ulern, die sich \u00fcberraschend behende bewegten. Es gab Riesenspinnen, \u00fcberdimensionale Fledermaus\u00e4hnliche, die dicht \u00fcber die K\u00f6pfe der Menschenmenge brausten und mit Ihren Krallen furchtbare Beute machten.<\/p>\n<p>Die Menschen waren zum Teil in ihren Schlafgew\u00e4ndern auf der Stra\u00dfe, andere trugen ihre Tages-Kleidung, wirkten so, als seien sie gerade in h\u00f6chster Not aus einer Taverne geflohen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite drang ein \u00fcbergro\u00dfer Ork-D\u00e4mon unter lautem Krachen der T\u00fcr in das Haus ein. Kurz darauf flohen die Bewohner in haltlosem Schrecken auf die Stra\u00dfe, andere wurden aus T\u00fcr und Fenstern geschleudert und kamen bereits mehr tot als lebendig inmitten der schreienden, fliehenden Masse an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>+Gef\u00e4llt Euch, was ihr seht, Stellvertreter des D\u00e4monenlords?* erklang eine tiefe Stimme neben dem versunken dasitzenden Dunkelelben.<\/p>\n<p>Azi Azatoth blickte auf und in das Gesicht von Sternsnacht, einem der \u00c4ltesten des Rates f\u00fcr angewandte Magie.<\/p>\n<p>+Ich wei\u00df es noch nicht,* erwiderte er und bot dem \u00fcber ihm schwebenden wie aus Reflex mit einer Handbewegung einen Platz neben sich an.<\/p>\n<p>+Ich auch nicht,* sagte Sternsnacht als er sich setzte.<\/p>\n<p>Stumm sahen die beiden\u00a0 in die Menge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sternsnacht beendete das Schweigen: +Ich bin seit siebzehn N\u00e4chten dabei. Euch habe ich bisher nicht zu Gesicht bekommen, daher erlaubte ich mir, Euch anzusprechen.*<\/p>\n<p>Azi Azaoth sah keinen Grund zu einer Erwiderung.<\/p>\n<p>+Ihr seht gerade etwas, dass ich +Stra\u00dfe der Verdammnis* nenne. Eine nicht geringe Zahl der Unseren treibt die normalen Bewohner Urebans aus der Starre, in der sie sich normalerweise befinden, auf die Stra\u00dfe um sie dann abzuschlachten.*<\/p>\n<p>+So sieht es aus.*<\/p>\n<p>+So ist es,* sagte der Magier.<\/p>\n<p>+Das kann ich noch nicht sagen,* murmelte Azi Azatoth, seinem Hang zum Widerspruch folgend.<\/p>\n<p>+Ich sch\u00e4tze, Euer Haus werden sie wieder auslassen B zumindest haben sie das in den letzten N\u00e4chten getan. Es ist doch sch\u00f6n, dass der Respekt vor Euch bis in diese dunkle Stunde reicht, oder?*<\/p>\n<p>+In der Tat.* Azi Azatoth f\u00fchlte wieder diese M\u00fcdigkeit in sich aufsteigen, die er schon so gut kannte.<\/p>\n<p>Der bedeckte Himmel ergl\u00fchte im Widerschein hunderter Feuer.<\/p>\n<p>+Es scheint nicht bei der Jagd zu bleiben.* stellte Azi fest.<\/p>\n<p>+Richtig beobachtet. In anderen Vierteln z\u00fcnden ein paar der, \u00e4h, etwas weniger geistesfertigen D\u00e4monen die H\u00e4user ihrer Feinde an. Sobald die Menschen in den H\u00e4usern anfangen zu brennen, beginnen sie auch zu schreien.*<\/p>\n<p>+Ich gehe davon aus, dass das keine Folgen f\u00fcr die Stadt und den n\u00e4chsten Tag hat? Ich h\u00f6re den L\u00e4rm seit geraumer Zeit, aber am Tage habe ich keine Zeichen entdeckt, die auf so etwas wie das hier hinweisen w\u00fcrden.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein m\u00e4chtiger Hieb streckte einen verzweifelt schreienden dicken Mann direkt vor den beiden D\u00e4monen nieder. Sein Peiniger, ein geradezu l\u00e4cherlich d\u00fcrrer D\u00e4mon mit verzerrtem Grinsen auf dem Gesicht, holte erneut mit seinem Rapier aus und trennte den Kopf vom Rumpf seines Opfers. Zumindest fast. Wieder und wieder hieb er auf den Menschen ein.<\/p>\n<p>+Ich betrachte mir so etwas schon in einer gew\u00f6hnlichen Schlacht nicht mit \u00fcbergro\u00dfer Freude,* merkte Azi Azaoth an. Blut bespritzte seinen Mantel, den er gegen die K\u00fchle der Nacht umgelegt hatte. Mit einer kleinen Handbewegung stoppte er den d\u00fcrren D\u00e4monen, der nun seinerseits auf dem Stra\u00dfenboden lag, sich den Bauch haltend, aus dem seine Eingeweide an die Nachtluft dr\u00e4ngten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>+Auch Ihr sp\u00fcrt die Versuchung dieser Stunde?* fragte ihn Sternsnacht.<\/p>\n<p>Azi Azatoth atmete tief durch und visierte nun den Ork-D\u00e4monen an, der erneut eine Haust\u00fcr eintrat. Pl\u00f6tzlich erstarrte der, begann panisch um sich zu schauen und hielt sich die Ohren zu, aus denen wie in Font\u00e4nen Blut spritzte.<\/p>\n<p>+Habt ihr so etwas schon einmal au\u00dferhalb der Zw\u00e4nge von Not und Notwendigkeit getan?* fl\u00fcsterte Sternsnacht. Azi Azatoth sch\u00fcttelte langsam den Kopf.<\/p>\n<p>+Normalerweise k\u00e4mpfen D\u00e4monen auch hier nicht gegen D\u00e4monen. Aber Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel, Sire.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein zweiter Ork-D\u00e4mon beschn\u00fcffelte misstrauisch das, was von seinem Bruder \u00fcbriggeblieben war, blickte dann suchend um sich.<\/p>\n<p>+Nichts von dem was ich jetzt tue wird morgen real sein?* fragte Azatoth den \u00e4lteren D\u00e4mon.<\/p>\n<p>+Ich bin mir dar\u00fcber noch nicht im Klaren. Ihr werdet Euch an alles erinnern, wenn ihr wollt. Jeder D\u00e4mon tut das. Vielleicht schwindet diese Erinnerung etwas schneller als die an einen ganz normalen Tag, aber es ist geschehen.\u00a0 Die normalen Bewohner dagegen haben keine Ahnung. Einige von ihnen sterben hier jede Nacht. Und wie ich finde: sehr \u00fcberzeugend.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein fast haushoher D\u00e4mon mit riesigen Hufen trampelte die Stra\u00dfe herunter, die Zahl der sich noch bewegenden Menschen weiter verringernd. Nachschub aus der gegen\u00fcberliegenden H\u00e4userzeile gab es zwar nicht mehr, aber aus der Stadtmitte kamen neue, verzweifelte Gruppen angelaufen.<\/p>\n<p>Der Ork-D\u00e4mon stach aus der Masse der sich bewegenden Menschen und Monster heraus, denn er starrte wie gebannt zu den beiden schwarzen Gestalten auf dem Treppenabsatz her\u00fcber. Azi Azaoth behielt ihn im Auge bis der Dicke sich endlich wieder einreihte in die Schreckensherrschaft der Nacht. Er verschwand in der Masse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>+Warum?* fragte der Vertreter des D\u00e4monenlords<\/p>\n<p>Ein Schulterzucken.<\/p>\n<p>+Ich wei\u00df es nicht, Sire. Ich glaube, diese Stadt hat damit zu tun. Ureban Na Xertes ist ein noch viel zu wenig erforschtes Ph\u00e4nomen auf allen Weltenebenen. Vielleicht hat die Stadt erkannt, dass der Stillstand ein Ventil braucht.*<\/p>\n<p>Ein h\u00e4sslicher Schleimpfropfen rollte die Stra\u00dfe herunter und saugte fliehende Menschen ein, wuchs dabei und stank wie die Kloaken der Stadt selbst.<\/p>\n<p>+Ich wei\u00df, dass Euch das mit dem angeblichen Stillstand besch\u00e4ftigt, aber in Wirklichkeit ist es bei uns nicht anders als anderswo,* erwiderte der Sch\u00e4deltr\u00e4ger.<\/p>\n<p>+Es sollte aber anders sein, Sire.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich drang der L\u00e4rm zersplitternden Holzes und wilder Schreie an ihr Ohr. Nicht aus der gewohnten Richtung, sondern hinter ihnen. Aus dem Haus, in dem das Appartement des Sch\u00e4deltr\u00e4gers lag. Azi Azatoth war sofort auf den Beinen und im Treppenhaus.<\/p>\n<p>Wie ein Gescho\u00df fegte der Ork-D\u00e4mon durch das erste Stockwerk, in beiden F\u00e4usten \u00c4xte, mit denen er den erstarrten Wachen die K\u00f6pfe vom Rumpf hieb. Schreiend und tobend durchbrach er die T\u00fcr zur Wohnung Azi Azatoths, der Sch\u00e4deltr\u00e4ger hastete die Treppe hoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Wohnung brach mehr als das \u00fcbliche Chaos aus. Der Ork D\u00e4mon ber\u00fchrte die wie erstarrt wirkenden Bewohner, und als die zu Leben erwachten wartete er genau so lange, bis diese erkennen konnten, welche brutale Gewalt sie gleich treffen w\u00fcrde. Viele wurden nicht sofort get\u00f6tet sondern lagen blut\u00fcberstr\u00f6mt und schreiend auf dem Boden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inmitten des Durcheinanders aus Leibern, Blut und Zerst\u00f6rung versuchte Azi Azatoth einen Blick auf den Ork zu erhaschen, aber dessen K\u00f6rper durchbrach Zimmerw\u00e4nde, war nicht auf T\u00fcren angewiesen, und die Luft war von Staub und Dreck erf\u00fcllt. Die Decke des Wohnzimmers brach krachend ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als er den Ork-D\u00e4mon gestellt hatte endete der Spuk mit einem feuchten Klatschen, als der feiste K\u00f6rper, jeden Halt verlierend, auf dem Boden zu einer glitschigen Masse wurde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Azi Azaoth stand inmitten der \u00dcberreiste seines Heims. Das er in den letzten Monden kaum verlassen hatte. Vor ihm lag der zerschmetterte Leib Ygors. Brebaqs Sch\u00e4del war gespalten, und auf beider Gesichter waren Verwunderung und Schmerz zu einer Grimasse geronnen. Der Sch\u00e4deltr\u00e4ger f\u00fchlte sich gel\u00e4hmt, lauschte nach Innen. Was f\u00fchlte er?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er erwachte. Der Schlaf, so schien es ihm, hatte keine Erfrischung gebracht. Aus der Wohnung kamen die \u00fcblichen gesch\u00e4ftigen Ger\u00e4usche, es roch bereits nach gebratenem Speck und Khaffa.<\/p>\n<p>Was geschah ihm? Was geschah ihnen allen?<\/p>\n<p>Als er seine Kleidung anlegte sah er den Blutfleck auf dem Umhang, den er in der Nacht, an die er sich erinnerte, getragen hatte.<\/p>\n<p>Heute w\u00fcrde er die Wohnung verlassen m\u00fcssen. Um Erkundigungen einzuziehen.<\/p>\n<p>+Guten Morgen, Sire,* begr\u00fc\u00dfte ihn Brebaq, der Appartementmeister, als Azi Azaoth sein Schlafzimmer verlie\u00df. Das mochte so sein.<\/p>\n<p>+Guten Morgen.*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Michael Scheuch<\/p>\n<p>Die Stunde der D\u00e4monen<\/p>\n<p>Z\u00fcrich\/Bickenbach, September 2010<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Azi Azatoth der J\u00fcngere erwachte, wie schon so oft in den vergangenen Wochen, von den viel tausendfachen Schreien in Todesangst, die durch sein Schlafzimmerfenster drangen. 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