{"id":234,"date":"2025-06-08T16:45:51","date_gmt":"2025-06-08T15:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/?p=234"},"modified":"2025-06-08T16:50:38","modified_gmt":"2025-06-08T15:50:38","slug":"die-saga-des-sprechenden-schaedels-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/die-saga-des-sprechenden-schaedels-1\/","title":{"rendered":"Die Saga des sprechenden Sch\u00e4dels (1)"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Prolog &#8211; Die Suche nach einer Opfergabe<\/h2>\n\n\n\n<p>Pia Guhle und J\u00f6rg Meierotte<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dramatis personae<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Reeve Amery mit seinem Wolf Loona <br>Chimia Ferrarius, eine Schmiedin <br>Dalvenea, eine \u00dcberlebensk\u00fcnstlerin <br>in weiteren Rollen, der Spielleiter <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einleitende Worte<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf dem Fest der Fantasie 2023 wurde von Axel Wille (Tulox, Karagh Lesvodi) die Idee vorgestellt, dass man das Rollenspielsystem Barbarians of Lemuria (BoL) auf Magira \u00fcbertragen k\u00f6nne. Von diesem Vorschlag inspiriert, entstand die Runde \u00bbDie Saga des sprechenden Sch\u00e4dels\u00ab, welche sich seit Oktober 2023 in einem zweiw\u00f6chentlichen Rhythmus via Discord zum Spielen trifft. Neben Snibi und Lukas konnte Pia, eine Freundin von Lukas, als Spielerin gewonnen werden. Ban fungiert seither als Spielleiter dieser Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe der Spielfiguren stellt eine Gruppe von Jugendlichen dar. Aus diesem Grunde wurden die Charaktere, anders als in der Charaktererstellung von BoL \u00fcblich, etwas heruntergeschraubt, sie starteten mit nur drei der sonst \u00fcblichen vier Punkte ins Abenteuer &#8211; aber keine Sorge, der vierte Punkt kommt bald hinzu. Die drei Jugendlichen leben in der Kleinstadt Broscia in der N\u00e4he von Timor auf der Estlichen Welt und sind allesamt Homiiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man am anderen Ende der Welt jemanden, der aus Broscia stammt, fragen w\u00fcrde, wo die Stadt liegt und was sie ausmacht, dann w\u00fcrde diese Person vermutlich zuerst den mit Schultern zucken, aber dann doch etwas ausf\u00fchren:<br>Broscia ist sicherlich keine Perle oder sticht durch seine besondere Architektur hervor. Und die knapp 500 Einwohnerinnen und Einwohner leben sicherlich nicht in Saus und Braus &#8211; besonders, wenn man am sudlichen Ufer des Flusses lebt. Flu\u00df ist vielleicht auch etwas hoch gegriffen, aber ein Bach ist es auch nicht. Wir nennen ihn Gr\u00fcner Sangu. Zum einen, weil er sp\u00e4ter in den schwarzen Sangu m\u00fcndet, rund 3 Tagesm\u00e4rsche vom Ort aus. Aber auch, weil er vor Urzeiten wohl mal Jadesteine mit sich geschwemmt hat. Davon ist heute aber nichts \u00fcber. Es gibt eine Br\u00fccke und wenn man diese mit einem Karren passieren will, dann muss man zahlen. Zumindest, wenn man nicht selbst Broscianer ist. Und das Land da ist zumindest fruchtbarer als weiter im Nor, weshalb einige Bauern am Ortsrand oder in umliegenden Geh\u00f6ften leben. Ich selbst bin auf so einem Hof aufgewachsen und oft habe ich mir ausgemalt, wie es w\u00e4re, die Stra\u00dfe nach Nor zu nehmen, die weit bis nach Greifenstein f\u00fchrt. Einmal habe ich sie sogar selbst Mal genommen, und f\u00fcnf Tage sp\u00e4ter war ich in einem anderen Ort, Varase, und von da geht eine weitere Stra\u00dfe ab nach Timor. Ich bin da mit Freunden mal hingelaufen, aber das ist eine andere Geschichte.<br>Wo war ich? Achja, Broscia! Im Nor, der Altstadt, gibt es leider auch nicht viel zu entdecken. Die paar Reisenden, die glauben, sie k\u00f6nnten eine M\u00fcnze sparen, weil sie hier die kleine Br\u00fccke anstatt einer Furten des Sangu-Delta passieren, \u00fcbernachten im Gelben Esel. Das Essen dort ist auch nicht von schlechten Eltern! Auch liegt es direkt am gro\u00dfen Platz, daneben gibt es eine Schmiede, ein paar H\u00e4ndler, und einen kleinen Timoria-Tempel.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Was es mit Timoria auf sich hat? Nun, sie wird im Sud der Greifenleere und in den Gebieten der Sangu-Fl\u00fc\u00dfe als Gottheit verehrt. Wir verbinden mit ihr die Weisheit, den Himmel und die Jagd. Das letzte Attribut hat sie von ihrer Mutter Orynil geerbt.<br>Der Sage nach soll sie als Kind ein verlorenes Greifenei gefunden haben, welches sie ausbr\u00fctete und gro\u00dfzog. Dieser Greif trug den Namen Aphaistos. Er wurde noch gr\u00f6\u00dfer und gef\u00e4hrlicher, als es Greifen ohnehin sind. Timoria lehrte ihm die Sprache der Menschen und gemeinsam zogen sie aus, den Himmel zu erkunden, denn sie konnte mit ihm bis zu den Wolken und Sternen fliegen.<br>Im Zeitalter der Finsternis sollen die zwei weder auf der Seite des Lichtes noch der Finsternis gek\u00e4mpft haben. Vielmehr besch\u00fctzten sie unsere Region vor all dem Unheil, das dieser Konflikt so mit sich bringt.<br>Viele Legenden und Erz\u00e4hlungen ringen sich um ihre Abenteuer. Aber auch wenn Timoria, durch ihr g\u00f6ttliches Blut, unsterblich sein soll &#8211; Aphaistos war es nicht. Als er alt wurde und starb, wurde Timoria traurig und suchte die Einsamkeit, die sie bis heute nicht verlie\u00df.<br>Auf dem H\u00fcgel, auf dem Aphaistos seinen letzten Atem tat, steht heute die Stadt Timor. Dort gibt es einen gro\u00dfen Timoria-Tempel, in dem die Priesterinnen und Priester daf\u00fcr beten, dass Timoria zu uns zur\u00fcckkehrt, und den Gl\u00e4ubigen die Zukunft weisen.<br>Der Sch\u00e4del des Greifen wird als besondere Reliquie verehrt. In der ersten Vollmondnacht des Sommers wird er hervorgeholt, in der Hoffnung, dass er zu uns spricht, uns mit Rat und Tat zur Seite steht und seine Herrin zu uns ruft. Aber seit vielen Jahren bleibt der Sch\u00e4del stumm.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe an jugendlichen Helden wird sich also auf eine Pilgerreise zu diesem Ereignis begeben, die auch einen Initiationsritus als \u00dcbergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter in dieser Region darstellt. Allerdings brauchen sie daf\u00fcr zuerst eine Opfergabe, die sie selbst herbeischaffen m\u00fcssen &#8211; und hier setzt unser Abenteuer ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem ersten Spieltermin \u00fcbernahm die Spielgruppe selbst, ihre Geschichte in einem Tagebuch festzuhalten. Als Chronistin der Gruppe tut sich seither Pia Guhlke hervor. Ein herzliches Dankesch\u00f6n daf\u00fcr!<\/p>\n\n\n\n<p>Folgen wir nun Reeve, Chimia und Dalvenea auf ihren Abenteuern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"683\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-683x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-236\" srcset=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-683x1024.png 683w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-200x300.png 200w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-768x1152.png 768w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik.png 896w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Erster Spieltermin (18.10.2023)<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist einer der ersten warmen Abende des Fr\u00fchlings im Jahr 55 nach der Finsternis. Der Winter hat die Leere verlassen. Nach einem Tag, an dem ihr euren normalen Arbeiten nachgegangen seid, findet ihr euch am norlichen Flu\u00dfufer des gr\u00fcnen Sangu wieder. Unentschlossen, was der Abend noch bringen wird, sitzt ihr zusammen, es wird gescherzt und gelacht. Aber dennoch w\u00fcrde jeder Au\u00dfenstehende bemerken, dass die Nervosit\u00e4t euer heutiger Gast ist. Denn schon bald soll f\u00fcr Euch und die anderen jungen Erwachsenen des Dorfes die Pilgerreise nach Timor beginnen. Nat\u00fcrlich wisst ihr dar\u00fcber Bescheid, denn es ist hier Tradition. Am morgigen Tag wird die Priesterin des Ortes die Gruppen zur Suche nach einer Opfergabe einteilen und verk\u00fcnden.<br>Nicht unweit von Euch k\u00f6nnt ihr ein Gespr\u00e4ch einer anderen Jugendgruppe, bestehend aus Aurelius, Volos und Tamara, belauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Gespr\u00e4ch vernehmen sie den Namen Ikkirus, was sie dazu veranlasst, dessen Geb\u00e4ude aufzusuchen. Dort angekommen sehen sie Licht im ersten Stock, doch als sie klopfen, erlischt das Licht und drei Gestalten verlassen das Geb\u00e4ude durch die Hintert\u00fcr. Die Gruppe untersucht erfolglos das Geb\u00e4ude, wobei die kurzsichtige Chimi die Treppe hinab f\u00e4llt und Delvenea mit einem roten Pulver in Kontakt kommt. Danach kehren sie in den goldenen Esel, eine Taverne, ein. Sie treffen auf die \u00c4rztin Dirana, die Chimis Schwellungen mit einer Salbe behandelt und Delvenea Entwarnung gibt, dass es sich lediglich um ein F\u00e4rbemittel handelt. Sie erz\u00e4hlt von ihrer eigenen Pilgerreise und wie sie mit dem Schmied Drios auszog, aber nur ein paar gew\u00f6hnliche Erze mitbringen konnte. Des Weiteren wei\u00df sie, dass Ikkirus wohl zu einem Weiher au\u00dferhalb des Dorfes aufgebrochen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Tresen trifft die Gruppe auf den Wirt Zoglos, dem Dalvenea gelegentlich hilft. Er spendiert der Runde eine Mahlzeit und schwelgt in Erinnerungen, wie er f\u00fcr die Opfergabe sich auf die Suche nach einem seltenen Vogel machte, einem Ansurum. Dieser schimmere in golgenen Farben und sei etwas gr\u00f6\u00dfer als eine Elle. Bei der Reise besuchten sie einen Weiher, in mirlicher Richtung au\u00dferhalb von Broscia, wo dieses Tier angeblich zu finden gewesen sein soll. Aber sie hatten damals keinen Erfolg und hatten am Weiher dann eher \u00bbeine gute Zeit\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen erhalten die ausziehenden jungen Erwachsenen den Segen Timorias durch die Priesterin Asta und beschlie\u00dfen, den Weiher aufzusuchen. Eine m\u00f6gliche Provokation durch Aurelius, Tamara und Volos wird von den drei Helden ignoriert. Da Reeve wei\u00df, wo sich der Weiher befindet, finden sie ihn problemlos. Dort angekommen treffen sie auf die Familie von Mahlas, einem Fischer. Seine Partnerin Meryn ist von Loona, dem Begleiter Reeves, nicht angetan. Sie bieten Ikkirus dort Unterschlupf. Doch dieser schert sich zuerst nicht um die Gruppe und geht lieber zum Fr\u00fchst\u00fcck \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zweiter und dritter Spieltermin (01.11.2023 \/ 15.11.2023)<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Ikkirus schlie\u00dflich herauskommt, spricht ihn die Gruppe an. Es wird \u00fcber die Pilgerreise, eine m\u00f6gliche Opfergabe und die Geschehnisse rund im Ikkirus Haus geredet, wobei Ikkirus dabei besonders betont, dass sie bei ihm, auch wenn sie drei Gestalten gesehen haben, sie ebenso bei ihm eingebrochen sind. Er wirkt etwas skeptisch, doch auch wohlgesinnt. Auch der Ansurum kommt zur Sprache, welcher Mahlas in Richtung Est \u00fcber dem Weiher hat fliegen sehen. Gemeinsam mit Ikkirus beschlie\u00dft die Gruppe, einmal um den Weiher zu gehen, um ein Nest oder etwaige Spuren zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich werden sie f\u00fcndig &#8211; ein glitzernder Hauch eines Fu\u00dfabdruckes und &#8211; unweit davon &#8211; eine goldene Feder. Diese wird Ikkirus \u00fcberlassen, welcher sie abzeichnet und vorsichtig mit einem Tuch umh\u00fcllt verstaut. In der Ferne sehen sie eine kleine Gruppe aus Ydd nach Mir schreiten. Diese wird nicht weiter beachtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tag neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu und die Gruppe beschlie\u00dft, zur\u00fcckzugehen und am neuen Morgen mit Ikkirus im Schlepptau in estlicher Richtung zu wandern, um weitere Hinweise und hoffentlich eine zweite Feder zu finden. Dort soll sich, so berichtet Mahlas, ein Salzstollen an der Oberfl\u00e4che befinden, welcher als grobes Ziel angepeilt wird. Die Gruppe \u00fcbernachtet unter den Sternen; ihre M\u00e4gen gef\u00fcllt mit Suppe, die Mahlas freundlicher Weise mit ihnen teilte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Sonnenaufgang ist Ikkirus wider Erwarten bereit und unser bunter Haufen zieht los. Sie entdecken die Spuren der gestern gesehenen Gruppe, bestehend aus Wolfs- und kleinen Schuhabdr\u00fccken, die bis zu f\u00fcnf Kindern geh\u00f6ren k\u00f6nnten. Reeve leitet Loona an, daran zu schnuppern, doch auch Loona kann den Geruch nicht zuordnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie gehen weiter und zur Sprache kommen verschiedene Themen: Greifen und was man tun (oder nicht tun) sollte, wenn man ihnen tats\u00e4chlich begegnen w\u00fcrde; Chimias Wunsch eine Alchemistin zu werden (welche Ikkirus abf\u00e4llig kommentiert, da sie die Schriften dazu nicht verstehen w\u00fcrde); das Ansurum und dessen Feder geredet. Dalvenea bemerkt, dass Ikkirus etwas zu verbergen hat, was die Thematik angeht. Doch kann nicht genau deuten, ob es Unwissen ist oder doch weitere Informationen, die er zur\u00fcckh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Ferne kommen ihnen Reiter entgegen, die sich als Toku herausstellen. Diese sind kein fremder Anblick, denn sie kommen ab und zu durch Broscia. Unter anderem erz\u00e4hlen sie, dass sie auf der Suche nach einer Gruppe mit einem Wolf seien, da eine H\u00e4ndlerkarawane \u00fcberfallen worden war, und be\u00e4ugten Reeve und Loona kritisch. Als Verteidigung wird hervorgebracht, dass wir Spuren gesehen haben, die auf ihre Beschreibung passen. Zuerst argw\u00f6hnisch, glauben die Toku den Aussagen schlie\u00dflich und reiten weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe setzt ihren Weg fort und kommt schlie\u00dflich an einer H\u00fcgelkette an und findet den Salzstollen wie gehei\u00dfen in der N\u00e4he eines Laubbaumes inmitten von Nadelb\u00e4umen. Reeve, Chimia und Dalvenea schauen sich um, w\u00e4hrend Ikkirus sich erholt. Weder vom Boden noch der Spitze eines Baumes ist etwas zu sehen, doch in der N\u00e4he h\u00f6rt Reeve einen Bachlauf, welche die Gruppe aufsucht. Immerhin sei der Ansurum ein Wasservogel. Doch das Wasser ist merkw\u00fcrdig salzig, was weniger verwundert, denn es tritt aus den salzigen Steinen hervor. Viel verwunderlicher ist, dass es warm ist.<br>Dalvenea geht zur\u00fcck zu Ikkirus, doch der meint nur, dass es hier in der Gegend h\u00e4ufiger hei\u00dfe Quellen g\u00e4be. Reeve und Chimia laufen derweil den Bach entlang und finden heraus, dass er in Loch flie\u00dft und unterirdisch seinen Weg fortsetzt. Dort scheint es auch einen gr\u00f6\u00dferen Hohlraum zu geben. Chimia findet f\u00fcnfzig Schritte entfernt einen Eingang, ebenso teilt sie Reeve und der wieder dazu gesto\u00dfenen Dalvenea mit, dass das Wasser viel k\u00e4lter sei als zuvor. Reeve kraxelt und robbt in den Eingang, um nach ein paar Metern auf eine k\u00fcnstliche Mauer zu sto\u00dfen. Beim zweiten Anlauf schafft er es, mit Hilfe eines Steines ein Guckloch durch die Mauer zu sto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vierter Spieltermin (29.11.2023)<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite scheint tats\u00e4chlich eine kleine H\u00f6hle zu liegen. Im fahlen Licht erkennt Reeve auf der linken Seite einen kleinen Teich und rechts einen Quader. Er h\u00f6rt ein Kr\u00e4chzen, welches er einem unbekannten Vogel zuordnet. Diese neu gewonnenen Informationen teilt er Chimia und Dalvenea mit.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"610\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1-610x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-237\" srcset=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1-610x1024.png 610w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1-179x300.png 179w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1-768x1290.png 768w, https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/grafik-1.png 848w\" sizes=\"auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Daraufhin geht Chimia zur\u00fcck zur \u00d6ffnung, in den der Bachlauf flie\u00dft, um zu erkennen, um welchen Vogel es sich handelt, sollte er entkommen wollen. Nach und nach vergr\u00f6\u00dfert Reeve das Loch bis er schlie\u00dflich die ganze Wand zerst\u00f6rt. Aufgeschreckt durch diese Aktion fliegt ein Vogel an Chimia vorbei, welchen sie als Ansurum identifizieren w\u00fcrde. Reeve kann nun innerhalb der Grotte erkennen, dass der Quader k\u00fcnstlich geschaffen ist, aus zwei Teilen besteht und mit Bildhauerarbeiten verziert ist. W\u00e4hrenddessen sucht Dalvenea nach einem weiteren Eingang, findet aber keinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Damen treffen sich am H\u00f6hleneingang und versuchen Reeve mitzuteilen, was sie gesehen haben. Dieser antwortet allerdings nicht und so bleibt ihnen nichts anderes \u00fcbrig, als in die H\u00f6hle zu folgen. Reeve ignoriert das Nest im hinteren Teil und widmet sich dem Quader. Es scheint eine Art Steinsarkophag zu sein, welcher mit Runen und Piktogrammen eines Baumes, einer Axt und eines Schiffes verziert ist. Er scheint sehr alt zu sein und ist doch gut erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dalvenea m\u00f6chte das Nest n\u00e4her betrachten, doch wird von Reeve aufgehalten. So nutzt Chimia die Gelegenheit, sich dem Nest zu n\u00e4hern. Sie sieht nur zwei Eier und leider keine Feder. Daraufhin wartet sie mit Schuhen durch das Wasser, findet leider nichts Besonderes und stopft doch ein paar Pflanzen in ihren Rucksack. Da sie der Sehkraft ihrer Gef\u00e4hrtin misstraut, wagt Dalvenea einen Blick aufs Nest und erkennt Daunenfedern. Sie versucht, diese mit ihrer Haarnadel zu entfernen, doch scheitert sie dabei, da sie am Nest zu kleben scheinen. Chimia kommt ihr zur Hilfe und schafft es schlie\u00dflich, die Daunen zu entfernen. Nea \u00f6ffnet einen ihrer Handschuhe und die beiden verstauen die Federn darin.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe ist sich einig Ikkirus zu holen. Sie wollen ihm aus Angst um die Eier verschweigen, dass sie den Ansurum gesehen und sein Nest gefunden haben. So zieht Dalvenea los und kommt kurze Zeit sp\u00e4ter mit Ikkirus im Schlepptau zur\u00fcck. Dieser betrachtet eifrig den Quader und holt einen Salzstein hervor. Er murmelt unverst\u00e4ndliches und l\u00e4sst damit den Stein erleuchten. Dalvenea den Stein in die Hand gedr\u00fcckt, zeichnet er nun die Symbole ab. Nach einer Weile wird die \u00bbLampe\u00ab Nea zu schwer und Chimia \u00fcbernimmt das Halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine erste Meinung ist, dass dies ein Golonen-Grab ist. Diese existierten im Zeitalter vor der Finsternis bis in die Finsternis hinein und sind die Vorfahren der Homiden. Die Ruhest\u00e4tte stammt wohl aus der Finsternis. Die Zeichen symbolisieren das Leben der Person, die wahrscheinlich ein Familienoberhaupt war.<\/p>\n\n\n\n<p>Ikkirus will das Grab \u00f6ffnen und im Tausch gegen die Feder stimmen wir zu. Gesagt, getan &#8211; und so liegt das Innere frei. Chimia leuchtet hinein. Zu erkennen ist ein in das Grab gedrungene Gerippe, welches eine Kette aus sehr groben blauen Edelsteinen tr\u00e4gt, ein rostiges Schwert und die \u00dcberreste eines Schildes. Ikkirus bietet der Gruppe M\u00fcnzen an, damit er die Kette bekommt. Auch diesem Vorschlag wird zugestimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf Reeves Nachfrage, warum die Person wohl genau hier beerdigt sei, gibt Ikkirus keine genaue, nur eine ausweichende Antwort. Es k\u00f6nnte zuvor als Altar verwendet worden sein. Viele V\u00f6lker wanderten durch die Lande und es gab vieles, vor dem sie weglaufen konnten. Die Finsternis dauerte im wolsischen Verst\u00e4ndnis bis zu 1000 Jahre, w\u00e4hrend andere Forscher anderer Kulturen von lediglich 50 Jahren ausgehen. Zugleich viel und doch wenig erfahrend, machen sich Reeve und Dalvenea nach drau\u00dfen auf. Wohingegen Chimia mit Ikkirus zur\u00fcckbleibt, der sich noch nicht von dem Grab trennen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Loona bellt alarmierend. Als sie aus dem Eingang treten, blicken Reeve und Dalvenea in drei bekannte Gesichter. Aurelius, Volos und Tamara. Sie seien den Spuren der Gruppe gefolgt und sticheln, dass wir sicherlich eine Opfergabe gefunden haben. Ikkirus und Chimia sto\u00dfen dazu. Mit Blick auf die Kette in Ikkirus Hand, verlangen Aurelius und Konsorten nun den Halsschmuck, im Ausgleich f\u00fcr das Geld, das er ihnen schuldet. Der Gelehrte wei\u00df von nichts und weigert sich. So weist Tamara die Jungs an, uns anzugreifen. Sie machen einen Schritt vor. Reeve und Dalvena treten zur\u00fcck und z\u00fccken ihren Bogen und Pfeile. Chimia stellt sich sch\u00fctzend vor Ikkirus, parat mit Schild und Axt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aurelius und Volos beginnen zu z\u00f6gern. Sie h\u00e4tten nicht gedacht, dass es zum bewaffneten Kampf kommen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcnfter Spieltermin (13.12.2023)<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine versuchte Einsch\u00fcchterung mit einem absichtlich verschossenen Pfeil unsererseits schl\u00e4gt fehl. Aurelius ist dadurch zwar vorerst noch verhalten, doch angestachelt \u00fcberzeugen Tamara und Volos ihn zum Gegenschlag. Es kommt zum Kampf.<\/p>\n\n\n\n<p>Chimia trifft und mit Hilfe von Loona geht Tamara bewusstlos zu Boden. Mit einem weiteren \u00e4u\u00dferst erfolgreichen Schlag folgt Aurelius, dessen Wange nun eine Wunde ziert. Dalveneas und Reeves Pfeile treffen kein Ziel, im Gegensatz zu denen von Volos. Er trifft Reeve am Unterschenkel, als dieser eine vorteilhafte Position einnehmen wollte. Auch streift er mit einem Schuss Dalveneas Arm. Daraufhin spricht diese Volos an, zeigt auf dessen bewusstlose Kameraden und \u00fcberzeugt ihn, dass es sinnig sei, aufzuh\u00f6ren, bevor noch gr\u00f6\u00dferer Schaden entsteht. Volos stimmt zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach und nach werden Tamara und Aurelius wach. Mit den Worten &#8222;Das wird noch ein Nachspiel haben!&#8220; verschwindet die angeschlagene Truppe im Wald. Ikkirus tritt wieder n\u00e4her an die Gruppe. Er schickt Chimia ein Heilkraut suchen, welches sie prompt findet. Reeves Bein kann so den Umst\u00e4nden entsprechend bestm\u00f6glich versorgt und anschlie\u00dfend verbunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend fragt Ikkirus erneut nach dem Ansurum. Leider durchschaut er dieses Mal die L\u00fcge, dass der Vogel nicht gesehen wurde. Die Gruppe bietet dem Gelehrten an, dass er das Nest zumindest betrachten, wenn auch nicht anfassen darf und kehren in die H\u00f6hle zur\u00fcck. In das Nest leuchtend, erkennen sie nun drei Eier. Eins davon hat ein kleinen Riss, der gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wird. Schlie\u00dflich schl\u00fcpft ein kleines K\u00fcken. Ikkirus will das K\u00fcken oder ein Ei mitnehmen, die Gruppe ist dagegen. Als L\u00f6sung schl\u00e4gt Chimia vor, dass er die kaputte Schale mitnehmen kann. Er stimmt zu und beginnt zu zeichnen, w\u00e4hrend Dalvenea ihr Bestes gibt die Eierschalen aus dem Nest zu nehmen. Nach einer Weile schafft sie es und reicht sie Ikkirus.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Diskussionen sp\u00e4ter entschlie\u00dfen sie sich, zum Weiher zur\u00fcckzukehren. Der Weg ist ereignislos und die Nacht bricht herein. Mahlas ist noch wach, als sie ankommen. Er erz\u00e4hlt von den Toku, die bei ihm vorbeikamen. Wir erz\u00e4hlen vom Grabfund und der Verteidigung von Ikkirus. Mahlas sieht Aurelius aufgrund des Br\u00fcckenzolls in keinem guten Licht. Allgemein ist die Arbeitsweise der Stadtwache, der Aurelius angeh\u00f6rt und dessen Vater der Kommandant ist, eher fragw\u00fcrdig. Schlie\u00dflich gehen alle schlafen, um sich von dem Tag zu erholen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sechster Spieltermin (17.01.2024)<\/h3>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen werden die Sachen zusammengepackt, eine von Mahlas bereitgestellte Kartoffelsuppe verspeist und nat\u00fcrlich wird auf Ikkirus gewartet, um gemeinsam zur\u00fcck nach Broscia zu gehen. Endlich aufgebrochen geht es \u00fcber die Stra\u00dfe zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gruppe unterh\u00e4lt sich mit Ikkirus erneut \u00fcber die Feder, welche er noch unter eine Lupe halten m\u00f6chte. So bittet er uns, sie noch zwei Tage behalten zu d\u00fcrfen. Gutgl\u00e4ubig sind wir damit im Reinen. Auch wird \u00fcber Timor geredet, wie es dort sei und die Zeremonie abl\u00e4uft. Ikkirus betont, dass es etwas ganz besonderes sei, dass die Tempelanlagen ge\u00f6ffnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Chimia versucht ein zweites Mal, Ikkirus dazu zu bewegen, ihr Alchemie beizubringen. Im Gegenzug k\u00f6nnte sie kostenlos f\u00fcr ihn Schmiedearbeit verrichten. Doch er kommentiert den Vorschlag nur abf\u00e4llig und lehnt ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer Weile beginnt Reeves Verletzung zu schmerzen. Chimia fragt Ikkirus, ob sie wieder nach Kr\u00e4utern suchen soll. Dieser winkt ab und meint, Reeve sollte sich nicht so anstellen und tritt gegen dessen Bein. Ein lauter Schmerzensschrei und Fl\u00fcche erklingen. Ikkirus ist danach der Meinung, dass die Nutzung von Kr\u00e4utern angebracht w\u00e4re, doch sowohl Chimia als auch Dalvenea finden keine. Der Gelehrte zuckt mit den Schultern, w\u00fchlt in seinem Beutel und zieht schlie\u00dflich die erforderlichen Kr\u00e4uter hervor. Er entfernt den Verband \u00fcber Reeves Wunde und ist nicht \u00fcberzeugt. W\u00e4hrenddessen sammelt Chimia Holz und Dalvenea bereitet einen Steinkreis bzw. eine Feuerstelle vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Augenscheinlich m\u00f6chte Ikkirus einen Sud f\u00fcr die Wunde kochen, doch stellt sich heraus, dass sein erstes Gebr\u00e4u nur Tee f\u00fcr seinen eigenen Genuss ist. Der eigentliche Sud kocht er erst danach. Er kippt es Reeve im kochenden Zustand \u00fcber das Bein und verbindet die Wunde erneut.<\/p>\n\n\n\n<p>Die R\u00fcckreise wird fortgesetzt, w\u00e4hrend die Sonne langsam hinter dem Horizont verschwindet. Wir bewundern den Untergang und beschlie\u00dfen, noch einen nahegelegenen Hof zu erreichen. Ikkirus besorgt uns einen Schlafplatz in der Heuscheune. Wir richten unser Nachtlager ein und es wird uns sogar Essen gebracht. Die Gruppe legt sich zur Ruh.<\/p>\n\n\n\n<p>In den fr\u00fchen Morgenstunden wird Reeve wach, da Loona knurrt. Er weckt auch Dalvenea und Chimia. Es wird zu den Waffen gegriffen und Chimia wagt sich vor, die T\u00fcr mit einem Ruck zu \u00f6ffnen. Es ist nur der Knecht. Von der Szene \u00fcberrascht, erkl\u00e4rt er, dass er die Tiere f\u00fcttern muss. Entschuldigend helfen die beiden Damen ihm. Dabei erfahren sie, dass Ikkirus zu viel mit dem Gutsherren gezecht und sogar gut gesungen und ein Gedicht vorgetragen habe. Dies f\u00fchrt dazu, dass Ikkirus erst im sp\u00e4teren Laufe des Tages zur Gruppe st\u00f6\u00dft und bereit ist. Erneut macht er uns Vorw\u00fcrfe, in sein Haus eingebrochen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich in Broscia angekommen, werden wir an der Br\u00fccke von Vamras, dem Vater von Aurelius, abgefangen. Ikkirus darf passieren, doch die Gruppe wird in die Baracke gef\u00fchrt. Vamras verschwindet. Eine halbe Stunde vergeht, ehe er mit Dirana, der \u00c4rztin, und Drios, dem Schmied, zur\u00fcckkehrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen uns f\u00fcr den Vorfall mit Aurelius, Volos und Tamara rechtfertigen. Wir erz\u00e4hlen unsere Seite der Geschichte. W\u00e4hrend die drei Erwachsenen sich beraten, tritt Asta, die \u00e4lteste Priesterin, in den Raum. Sie ist emp\u00f6rt, dass ohne sie angefangen wurde und schickt Vamras und Drios heraus. Widerwillig zieht der Kommandant von dannen.<\/p>\n\n\n\n<p>So erz\u00e4hlen wir ein zweites Mal, was sich aus unserer Sicht zugetragen hat. Asta murmelt etwas von Jugends\u00fcnden. Dalvenea fragt nach Rat, was man ihrer Meinung nach tun sollte, wenn man so bedroht wird. Sie bekommt keine richtige Antwort. Asta und Dirana sind sich einig, dass eine Konsequenz folgen m\u00fcsste. Doch eher als Pr\u00e4vention vor mehr Auseinandersetzungen als eine Strafe f\u00fcr das Vorgefallene. Sie einigen sich darauf, dass die Gruppe bereits morgen abreisen muss und nicht erst in zwei Tagen. Wir geben zu bedenken, dass Ikkirus dann fr\u00fcher mit der Feder fertig werden muss und sind sichtlich besorgt. Chimia fragt, ob jemand Ikkirus gut zureden kann. Dirana kl\u00e4rt sich daf\u00fcr bereit, da sie guten Kontakt mit ihm hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Vamras wird der Entschluss mitgeteilt und ist alles andere als begeistert, muss ihn aber hinnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00c4rtzin pr\u00fcft anschlie\u00dfend Reeves Wunde, mit der gl\u00fccklicherweise alles in Ordnung sei und gut verheilt. Sie unterhalten sich \u00fcber Ikkirus, seine manchmal fragw\u00fcrdigen Methoden und \u00fcber den Ansurum, dessen Feder hoffentlich den Sch\u00e4del zum Sprechen bringt. Reeve bedankt sich und geht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abschlie\u00dfende Worte<\/h3>\n\n\n\n<p>Soweit von den bisherigen Abenteuern von Reeve, Chimia und Dalvenea. Wie wird ihre Reise nach Timor verlaufen? Wird der Sch\u00e4del sprechen? Wir finden es heraus und hoffen, davon berichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prolog &#8211; Die Suche nach einer Opfergabe Pia Guhle und J\u00f6rg Meierotte Dramatis personae Reeve Amery mit seinem Wolf Loona Chimia Ferrarius, eine Schmiedin Dalvenea, eine \u00dcberlebensk\u00fcnstlerin in weiteren Rollen, der Spielleiter Einleitende Worte Auf dem Fest der Fantasie 2023 &hellip; <a href=\"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/die-saga-des-sprechenden-schaedels-1\/\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[46],"tags":[45],"class_list":["post-234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-saga-des-sprechenden-schaedels","tag-spielbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":238,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234\/revisions\/238"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/horde-der-finsternis.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}